Die 15 besten Animationsfilme aller Zeiten

11.11.2019
Pets 2
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Seit vielen Jahren gibt es nun computeranimierte Animationsfilme, dementsprechend groß ist auch die Auswahl. Wir haben euch hier 15 der erfolgreichsten und besten Animationsfilme zusammengestellt. Viel Vergnügen!

Die Eiskönigin – Völlig unverfroren (2013 – 2019)

„Die Eiskönigin – Völlig unverfroren“ erzählt die Geschichte der mutigen Königstochter Anna, die sich auf die Suche nach ihrer älteren Schwester Elsa, der Eiskönigin, begibt. Die warmherzige Disney-Variante von Hans Christian Andersens Märchenklassiker „Die Schneekönigin“ war lange Zeit der erfolgreichste Animationsfilm aller Zeiten. Knapp 1,28 Milliarden US-Dollar spielte die Eiskönigin an den Kinokassen ein. Am 20. November 2019 kommt nun die Fortsetzung in die Kinos. In „Die Eiskönigin 2“ begeben sich Anna und Elsa gemeinsam mit Kristof, Schneemann Olaf und Rentier Sven auf eine Reise, die sie in den tiefen Herbst-Wald eines verwunschenen Landes führen. Hier ein kleiner Vorgeschmack:

Die Unglaublichen (2004 – 2018)

Der Oscar®-prämierte Animationsfilm „Die Unglaublichen“ aus dem Hause Pixar ist eine Komödie rund um die Superheldenfamilie Incredible. Mehr als 10 Jahre lang arbeite Pixar an dieser Hommage an die großen Superhelden der Filmgeschichte. Die Unglaublichen und ihr Erzfeind Syndrome sind dabei an die Marvel Helden „Die fantastischen Vier“ und ihren Erzfeind Dr. Doom angelehnt. In der 2018 erschienen Fortsetzung „Die Unglaublichen 2“ müssen die Incredibles wieder in ihre Kostüme schlüpfen, um die Welt zu retten. Mit einem Einspielergebnis von 1.238, 11 Mio. US Dollar ist der zweite Teil der Filmreihe gleich hinter der Eisprinzessin einer der aktuell erfolgreichsten Animationsfilme.

Ich – Einfach unverbesserlich (2010 – 2017)

Superbösewicht Gru schmiedet in „Ich – Einfach unverbesserlich“ einen Plan, um gemeinsam mit seiner Minions-Armee den Mond zu stehlen. Der computeranimierte Film schoss sofort an die Spitze der amerikanischen Charts, was vor allem den Latzhose-tragendenden Minions geschuldet war. Denn die fleißigen, aber tollpatschigen Helferlein waren die heimlichen Stars des Films und wurden zum absoluten Publikumsliebling. Dies gipfelte nicht nur in „Ich – Einfach unverbesserlich 2“ (2013) und „Ich – Einfach unverbesserlich 3“ (2017). Mit dem 2015 veröffentlichten Spin-Off „Minions“ bekamen die Minions Kevin, Stuart and Bob sogar ihren eigenen Film. Das Soloabenteuer war mit einem weltweiten Einspielergebnis von knapp 1,16 Milliarden Dollar der bislang erfolgreichste Film der Saga. 2020 soll mit Minions 2 der fünfte Teil der Filmreihe starten.

Findet Nemo (2003) – Findet Dorie (2016)

Findet Nemo erzählt die berührende Geschichte des Clownfisches Marlin, der seinen verschwundenen Sohn Nemo sucht. Für die Macher bedeutete der Film eine neue Herausforderung, da bis dahin kein Animationsfilm in der Unterwasserwelt gespielt hatte. Man verwendete daher sehr viel Zeit auf Recherchen, um den Unterwasserbereich so detailreich wie möglich darstellen zu können. Das honorierte auch die Oscars®-Jury und prämierte den Animationsfilm mit dem Oscar® für den Besten animierten Spielfilm. Beim Publikum fand der Animationsfilm mit einem Einspielergebnis von 940,34 Mio. US Dollar offenbar ebenfalls großen Anklang.

Erst 13 Jahre später kam das Sequel „Findet Dorie“ in die Kinos. Mit einem Umsatz von 1.028,57 US Dollar toppte der Film den Erfolg von Nemo und konnte sich ebenfalls in die Liste der besten Animationsfilme einreihen.  

Zoomania (2016)

In Disneys Oscar®-prämiertem Animationskrimi Zoomania müssen sich ein Fuchs-Ganove und eine ihn jagende Kaninchen-Polizistin zusammenschließen, um eine Verschwörung aufzudecken. Der Krimispaß spielte 1.023,78 Mio. Dollar ein und gewann neben dem Golden Globe auch den Oscar® in der Kategorie Bester Animationsfilm. Regie führte Regisseur Byron Howard, der 2010 bereits „Rapunzel – Neu verföhnt“ und 2008 „Bolt – Ein Hund für alle Fälle“ in die Kinos brachte. Wer übrigens bei „Baymax – Riesiges Robowabohu“ genau hingesehen hat, konnte dort bereits 2014 ein Poster von Zoomania entdecken, als Baymax und Hiro unter einer Eisenbahnstrecke hindurchfliegen. 

Der König der Löwen (1994 – 2019)

In Disneys Klassiker „Der König der Löwen“ muss sich der junge Löwen-Prinz Simba gegen die Intrigen seines machthungrigen Onkels Scar zur Wehr setzen. Mit „Der König der Löwen 2 – Simbas Königreich“ und „Der König der Löwen 3 – Hakuna Matata“ erschienen 1998 und 2004 die nicht minder erfolgreichen Fortsetzungen.

Auch die 1997 veröffentlichte Musical-Adaption wurde zu einem gigantischen Erfolg. Außerdem produzierte Disney die computeranimierte Neuverfilmung „Der König der Löwen“, die im Juli 2019 zum 25. Jubiläum des Originals in die Kinos kam. Mit einem derzeitigen Rekord-Einspielergebnis von 1.654,62 Mio. US Dollar hat die Neuadaption den bislang erfolgreichsten ersten Teil der Reihe (968,48 Mio. Dollar) bereits bei weitem überflügelt.

Ice Age (2002 – 2016)

Ice Age hat mittlerweile ganze fünf Teile. Eine Fortsetzung der Abenteuer rund um die skur­rile Tiergruppe bestehend aus dem Mammut Manni, dem Säbelzahntiger Diego und dem Riesenfaultier Sid wird es wahrscheinlich nicht mehr geben. Grund dafür ist das „magere“ Einspielergebnis von „Ice Age 5 – Kollision voraus“. Während die beiden erfolgreichsten Animationsfilme der Reihe „Ice Age 3 – Die Dinosaurier sind los“ und „Ice Age 4 – Voll verschoben“ mehr als 850 Mio. US Dollar einnahmen, konnten für Ice Age 5 bisher nur 403 Mio. lukriert werden.

Pets (2016 – 2019)

Pets“ handelt von den geheimen Abenteuern, die Terrier Max und seine Haustier-Freunde in den Großstadtschluchten von Manhattan erleben. Der Film schaffte es mit einem Einspielergebnis von 875 Mio. Dollar unter die Top 15 der besten Animationsfilme. Im Sommer 2019 erschien mit „Pets 2“ die Fortsetzung. Regie führte in beiden Filmen Ich – Einfach unverbesserlich-Regisseur Chris Renaud. Das Drehbuch der Tierkomödie stammt ebenfalls von den Schöpfern der Minions-Reihe.

Shrek (2001 – 2010)

„Shrek – Der Tollkühne Held“ (2001) stammt aus dem Hause DreamWorks und begründete dessen Reputation als ernsthafter Konkurrent von Disneys Animationsstudio Pixar. DreamWorks wurde 1994 vom ehemaligen Disney-Produzenten Jeffrey Katzenberg gegründet, der sich bewusst dazu entschied, mit Shrek die typischen Disney-Klischees zu parodieren:

In Shrek sind nicht die Guten und Schönen die Helden, sondern ein grüner, schlecht gelaunter Oger und sein Esel. Das Konzept ging auf, mittlerweile gibt es mit „Shrek 2 – Der tollkühne Held kehrt zurück“ (2004), „Shrek der Dritte“ (2007) und „Für immer Shrek“ (2010) bereits vier Abenteuer des grünen Ogers. Der kommerziell erfolgreichste Streifen der Filmreihe war Shrek 2 mit einem Einspielergebnis von 919,84 Mio. US Dollar. 2018 wurde verkündet, dass Shrek 5 keine Fortsetzung, sondern ein Reboot der Reihe werden soll. Wann es soweit ist, wurde noch nicht veröffentlicht. Einen kleinen Einblick was uns erwartet, gibt der Trailer für den 5. Teil.

Die Toy Story (1987 – 2019)

Die Toy Story-Filmreihe mit den Kinderzimmerhelden Woody und Buzz Lightyear kennt heute jedes Kind. Toy Story läutete die Ära der computergenerierten Animationsfilme ein, denn „Die Toy Story“ (1987) war der erste, komplett am Computer erstellte Film. Der Streifen wäre allerdings fast nicht zustande gekommen.

Das 1986 gegründete Animationsstudio Pixar befand sich wegen kreativer Differenzen mit seinen Finanziers Walt Disney Studios und Steve Jobs im Streit, die Produktion wurde zwischenzeitlich sogar unterbrochen. Schließlich wurde das Drehbuch komplett umgeschrieben. Offenbar lohnte sich der Aufwand. Zwei Sequels folgten mit „Toy Story 2“ (1999) und „Toy Story 3“ (2010). Letzterer knackte mit einem Einspielergebnis von 1.066,97 Mio. US Dollar als erster Animationsfilm die Milliardenmarke an den Kinokassen. Der im August 2019 erschienene vierte Teil der Toy Story ist derzeit in den Kinos zu sehen.

Alles steht Kopf (2015)

In Disneys Oscar®-prämiertem Animationsfilm „Alles steht Kopf“ entwickeln die Emotionen eines jungen Mädchens in ihrem Kopf ein ungewöhnliches Eigenleben.

Die Idee zum Film kam Regisseur Pete Docter, als er sich wieder einmal darüber wunderte, warum ihn manche Songs den ganzen Tag innerlich nicht loslassen, oder warum er manchmal lachen muss, ohne dass andere den Grund dafür nachvollziehen können. Daraus entwickelte er die Story, in der er die Emotionen und Konflikte als lebendige Wesen in den Köpfen der Protagonisten austragen lässt. Mit einem Einspielergebnis von 857,61 Mio. US Dollar gehört auch dieser Streifen zu den bislang erfolgreichsten und besten Animationsfilmen.

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